KI-basierter „Robo-Anwalt“ muss 193.000 Dollar Strafe zahlen

Der KI-Dienstleister DoNotPay hat eine Strafe von 193.000 US-Dollar erhalten, da seine automatisierten Rechtsberatungen nicht von Menschen geprüft wurden. Die US-Kartellbehörde FTC greift wegen irreführender Praktiken ein. DoNotPay, ein Anbieter automatisierter Rechtsberatung auf KI-Basis, geriet in den Fokus der Federal Trade Commission (FTC). Der Vorwurf: Die von der KI erzeugten juristischen Dokumente und Beratungen wurden nicht ausreichend geprüft, was zu unzuverlässigen Ergebnissen führen konnte. Dies verstoße gegen Verbraucherschutzvorschriften und könne irreführend sein. Daraufhin verhängte die Weiterlesen

By JUSTUS, ago

Die Kanzleiwebsite: 5 häufige Fehler und wie Sie diese vermeiden

Die moderne digitale Landschaft hat auch die Art und Weise verändert, wie potenzielle Mandantinnen und Mandanten nach juristischer Unterstützung suchen. Wenn man nicht zufällig einen Anwalt im Bekanntenkreis hat oder jemanden empfohlen bekommt, wird man heutzutage wahrscheinlich über einschlägige Suchmaschinen im Internet nach der richtigen Kanzlei suchen. Eine gut gestaltete und aussagekräftige Website ist daher heute unerlässlich für jede Anwaltskanzlei. Sie dient zum einen als Online-Visitenkarte, zum anderen aber auch als Plattform, um die Kompetenzen Weiterlesen

By Manuel, ago

Legal Engineer: Unterstützung bei der Umstellung zur digitalen Kanzlei

Die digitale Transformation stellt Anwaltskanzleien vor große Herausforderungen. Ein Legal Engineer kann diesen Wandel begleiten und optimieren. Erfahren Sie hier, wie ein Coach und Projektmanager Ihre Kanzlei fit für die Zukunft macht und welche Vorteile Sie erwarten können. Was ist ein Legal Engineer? Die Arbeitswelt verändert sich durch die Digitalisierung rasant – und auch Anwaltskanzleien sind davon nicht ausgenommen. Ein zentraler Akteur in dieser Entwicklung ist der Legal Engineer. Doch was verbirgt sich hinter diesem Weiterlesen

By Carolin, ago

ChatGPT in der Kanzlei nutzen: Eine einfache Anleitung

Künstliche Intelligenz revolutioniert zunehmend den Arbeitsalltag – und das gilt auch für die Rechtsbranche. In einer Zeit, in der Texte und präzise Kommunikation essenziell sind, bietet ChatGPT die Möglichkeit, als digitaler Assistent für Anwält:innen zu agieren. In diesem Ratgeber erfahren Sie, warum ChatGPT für Ihre juristische Arbeit relevant ist, wie Sie den Einstieg meistern und welche vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der KI-Assistent bietet. Was ist ChatGPT? ChatGPT ist ein Chatbot auf Basis künstlicher Intelligenz. Sie können dem Weiterlesen

By Andreas, ago

Fristenkontrolle im Homeoffice: Anwälte und Anwältinnen tragen die volle Verantwortung

Auch im Homeoffice müssen Anwält:innen sicherstellen, dass Fristen korrekt berechnet und überprüft werden. Das OLG Dresden entschied, dass eine fehlerhafte Fristenkontrolle nicht durch die Arbeit von zu Hause aus entschuldigt wird. (Az.: 4 U 862/24) Homeoffice entbindet nicht von Fristenkontrolle Eine Anwältin beantragte Wiedereinsetzung, nachdem sie die die Frist zur Berufungsbegründung um zwei Tage verpasst hatte. Ihr Argument: Im Homeoffice habe sie keinen Zugriff auf die Papierakte gehabt, die im Büro verblieben war. Ihre Kanzleikraft, Weiterlesen

By JUSTUS, ago

Facebook Unternehmensseite: Anwälte müssen keine Influencer sein

Als Social-Media-Präsenz für Unternehmen ist Facebook eine beliebte erste Wahl – das gilt auch für Anwaltskanzleien. Die Vorteile liegen auf der Hand: Ein Account ist schnell angelegt und die potentielle Reichweite mit rund 32 Millionen Nutzer:innen in Deutschland ist enorm. Doch was gilt es zu beachten? Wir klären die wichtigsten Fragen rund um Unternehmensseiten auf Facebook. Was brauche ich, um eine Facebook-Unternehmensseite anzulegen? Bei Facebook gibt es zwei unterschiedliche Arten von Accounts: private Profile und Weiterlesen

By Carolin, ago

Anwaltsbewertung auf Google: 1-Stern-Bewertung kann zulässig sein

Das Oberlandesgericht (OLG) Oldenburg hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass eine 1-Stern-Bewertung auf Google unter bestimmten Voraussetzungen zulässig sein kann – auch wenn sie von einer Person stammt, die nicht Mandant des Anwalts war. In der Bewertung müsse allerdings klargestellt werden, dass kein Mandat bestand (Urteil vom 04.06.2024 – 13 U 110/23). Problemstellung: Bewertung ohne Mandatsverhältnis In dem zugrunde liegenden Fall hatte der Geschäftspartner eines Mandanten einer Anwaltskanzlei nach einem Telefonat mit der gegnerischen Weiterlesen

By JUSTUS, ago

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